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14.04.2021 14:16 Uhr
Platz 1 bis 30:

Die beste Windows-Software 2014

  • Platz 30 - Ebola: Ebola lädt kostenlose Bücher aus dem Internet herunter und konvertiert sie für E-Book-Reader, Smartphones und Tablets. 70 Jahre nach dem Tod eines Autors stehen dessen Werke in Deutschland nicht mehr unter Copyright. Freiwillige erfassen die Werke und stellen sie auf Plattformen wie Zeno.org oder Gutenberg.spiegel.de ins Internet. Ebola lädt diese Bücher und konvertiert sie ins EPUB-Format.
  • Platz 29 - Freedomstick Eviltux Edition: Der Freedomstick Eviltux Edition macht Ihren USB-Stick zu einer zensurresistenten und anonymen Surf-Station. Die Idee ist vom Chaos Computer Club: Der USB-Stick umgeht sämtliche Zugangssperren und verschleiert die Identität. Die Anonymisierung basiert auf dem Programm Tor und der grafischen Bedienoberfläche Vidalia. Als Browser kommt Google Chrome zum Einsatz.
  • Platz 28 - Open Hardware Monitor: Diverse Sensoren Ihres PCs verraten Details zur verbauten Hardware. Open Hardware Monitor liest diese Sensoren aus und präsentiert in Echtzeit Temperatur, Taktung und Spannung Ihres Haupt- und Grafikprozessors, die Speicherauslastung und die Drehzahl der Lüfter. Neben den ausgelesenen Werten sehen Sie dabei auch stets die gemessenen Maximalwerte der jeweiligen Komponente.
  • Platz 27 - OBS: Open Broadcaster Software, kurz OBS, filmt den Inhalt Ihres Bildschirms oder eines Programmfensters und überträgt ihn entweder in eine Videodatei oder als Livestream ins Internet. Um etwa ein Video zur Bedienung von Programm XY aufzunehmen, starten Sie OBS und anschließend XY. In OBS verbinden Sie dann eine neue Szene mit dem Programmfenster und beginnen die Aufnahme im MP4-Format.
  • Platz 26 - MyFF Videoconverter: MyFF Videoconverter wandelt Videodateien zwischen zahlreichen verbreiteten Formaten um und lässt Sie dabei Parameter wie Auflösung, Bitrate oder Audioqualität einstellen. Das Programm nimmt außerdem Videos von Ihrer Webcam auf und rippt ISO-Images von Video-DVDs. Unterstützt werden alle verbreiteten Videoformate, auch Codecs für HD-Video wie H.264.
  • Platz 25 - Win32 Disk Imager: Das Tool macht 1:1-Kopien von Speichermedien und spielt diese bei Bedarf wieder zurück. Win32 Disk Imager erstellt Images im ISO- oder IMG-Format von USB-Sticks oder SD-Karten. Dazu wählen Sie den entsprechenden Laufwerkbuchstaben aus und geben einen Dateinamen an. Ein Klick auf „Write“ erstellt das Image. Mit „Read“ lässt es sich wieder zurückspielen.
  • Platz 24 - Xpy: Xpy schützt Ihren Windows-PC vor Angriffen von außen. Dazu schaltet das Tool kritische Komponenten für die Datenübermittlung sowie unerwünschte Windows-Dienste und Programmoptionen des Internet Explorers und des Windows Media Players ab. Weitere Registry-Hacks und Desktop-Tweaks lassen sich über die Baumansicht per Schalter aktivieren beziehungsweise deaktivieren.
  • Platz 23 - Classic Shell: Classic Shell integriert das aus älteren Windows-Versionen gewohnte Startmenü in den Desktop von Windows 8. Das Programm bietet zudem diverse Zusatzfunktionen: So lässt sich nach dem Start des PCs automatisch die Desktop-Ansicht starten. Und auch den Windows-Explorer erweitert Classic Shell um zusätzliche Funktionen, beispielsweise die Anzeige der gewohnten Baumstruktur.
  • Platz 22 - Ultra VNC: Ultra VNC lässt Sie andere PCs fernsteuern, etwa um einem Bekannten übers Internet zu helfen oder eine Präsentation auf mehreren PCs im Netzwerk auszuführen. Das Tool besteht aus zwei Programmen: Der Client dient als Fernbedienung und überträgt Tastatur- und Mauseingaben an den Server, der wiederum die Bildschirmausgabe des ferngesteuerten PCs an den Client übermittelt.
  • Platz 21 - SumatraPDF: Der Dokumentenbetrachter SumatraPDF unterstützt neben PDF-Dateien auch Microsofts XML Paper Specification (XPS), das Format DJVU für gescannte Dokumente sowie E-Books im EPUB-, MOBI- und CHM-Format und die Comic-Book-Formate CBZ und CBR. Dabei lässt sich SumatraPDF im Gegensatz zum Adobe Reader auch als portable Anwendung auf USB-Sticks installieren.
  • Platz 20 - Fastcopy: Fastcopy verspricht höchste Geschwindigkeit beim Kopieren, Löschen, Verschieben und Synchronisieren umfangreicher Datenmengen. Das Tool ist dabei schneller als der Windows-Explorer und verlangsamt andere Anwendungen weniger, weil es den System-Cache umgeht. Im günstigsten Fall erzielt es so Übertragungszeiten, die nahe an der theoretischen Leistungsgrenze Ihrer Hardware liegen.
  • Platz 19 - Free Download Manager: Der Free Download Manager beschleunigt in vielen Fällen langwierige Datentransfers durch parallele Downloads von mehreren Spiegel-Servern. Zudem ist das Tool in der Lage, abgebrochene Downloads zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen und Datentransfers per Zeitplanung in die Nachtstunden zu verlegen, wenn die Download-Server weniger ausgelastet sind.
  • Platz 18 - Redo Backup and Recovery: Redo Backup and Recovery erstellt 1:1-Kopien einzelner Partitionen oder kompletter Festplatten und integriert zudem einige nützliche Rettungs-Tools. Direkt nach dem Start der Live-CD gelangen Sie zum „Backup and Recovery Utility“. Mit „Backup“ erstellt es dann 1:1-Kopien. Mit „Restore“ lässt sich solch eine Datensicherung im Bedarfsfall schnell wieder zurückspielen.
  • Platz 17 - MP3Gain: Beim Rippen von Musik-CDs in das MP3-Format haben die einzelnen Musikstücke oft unterschiedliche Lautstärken. Auch MP3-Dateien aus unterschiedlichen Quellen weisen häufig verschiedene Lautstärkepegel auf. MP3Gain normalisiert Ihre MP3-Dateien und beseitigt diese Lautstärkeschwankungen. Die in den MP3-Dateien gespeicherten Audiodaten bleiben dabei erhalten.
  • Platz 16 - LinuxLive USB Creator: LinuxLive USB Creator ist ein einfach zu bedienendes Windows-Programm, das eines von 25 Live-Systemen auf Ihrem USB-Stick installiert. Dieses Live-System bootet Ihren PC zum Beispiel als Notfall- oder Antivirensystem. Außerdem lässt es sich später auch als virtueller PC starten. Die Installation des Live-Systems erfolgt in LinuxLive USB Creator in fünf einfachen Schritten.
  • Platz 15 - inSSIDer HOME: Inssider listet Details zu allen Funknetzen in der näheren Umgebung. Das Tool zeigt Parameter wie SSID, Kanal und Verschlüsselungsart. Über die Messungen der Signalstärken erfahren Sie, welches Funknetz welchen Kanal verwendet. Benutzen mehrere Funknetze den gleichen Kanal, dann kommt es oft zu Störungen. Wechseln Sie dann mit Ihrem WLAN zu einem anderen Kanal.
  • Platz 14 - Grub2win: Grub2win erlaubt es, beim Booten des PCs zwischen Windows und diversen Linux-Systemen zu wählen, ohne dafür den MBR oder die Registry von Windows zu verändern. Das Tool belegt 7 MByte auf dem Boot-Laufwerk. Von dort wird beim Start der Boot-Manager Grub2 aufgerufen. Grub2 unterstützt Laufwerke mit über 4 TByte, GPT-Partitionen und Dateisysteme wie Ext4, Ext3, Ext2, NTFS und FAT.
  • Platz 13 - Apache OpenOffice: Apache OpenOffice ist ein Office-Paket mit ähnlicher Funktionalität wie Microsoft Office. Es enthält die Textverarbeitung Writer, die Tabellenkalkulation Calc, das Präsentationsprogramm Impress, das Grafikprogramm Draw, die Datenbank Base und den Formeleditor Math. Bis Mai 2012 hieß das von der Apache Software Foundation weiterentwickelte Office-Paket Open-Office.org.
  • Platz 12 - Process Hacker: Process Hacker untersucht Prozesse, Dienste und den Netzwerkverkehr Ihres PCs und zeigt dabei mehr Details als der Windows Task-Manager. Nach dem Start und einer Analyse des PCs listet das Tool im Hauptfenster sämtlichen Prozesse, die auf Ihrem PC gerade aktiv sind. Sie sehen dort, wie viel Speicher und CPU-Zeit sie verbrauchen, und erhalten eine kurze Beschreibung.
  • Platz 11 - DOS-Box: DOS-Box emuliert das Betriebssystem DOS inklusive eines 286er- oder 386er-Prozessors. Damit lassen sich alte Programme starten und Spieleklassiker wiederbeleben. Die Konfiguration der DOS-Box erfolgt über Konfigurationsdateien. Tipp: D-Fend Reloaded ist eine grafische Oberfläche für DOS-Box und nimmt Ihnen diese Arbeit weitgehend ab.
  • Platz 10 - UltraDefrag: UltraDefrag optimiert die Anordnung der Daten auf lokalen Festplatten und Wechselmedien, beseitigt dabei Lücken in der Speicherbelegung und beschleunigt so den Datenzugriff. Ultra Defrag erlaubt eine Defragmentierung von Dateien und Ordnern inklusive Systemdateien und Dateisystem-Metadateien. Dabei unterstützt das Tool die Dateisysteme FAT, exFAT und NTFS.
  • Platz 9 - Filexile: Wenn sich eine Datei partout nicht löschen lässt, dann greifen Sie zu Filexile. Das Mini-Tool Filexile löscht Dateien und Verzeichnisse, die sich mit Windows-eigenen Bordmitteln nicht entfernen lassen. Das kann beispielsweise an zu langen Pfadnamen oder an unerlaubten Zeichen in Dateinamen liegen. Die Bedienung des Programms ist intuitiv und selbsterklärend.
  • Platz 8 - System Rescue CD: Wenn das Betriebssystem streikt, dann booten Sie mit dieser Live-CD und retten wichtige Daten. Dazu erstellen Sie aus der ISO-Datei eine bootfähige CD oder einen Live-Stick. Das Rettungspaket enthält jede Menge System- und Netzwerk-Tools, Software zum Partitionieren, Virenscanner und Datenretter wie Testdisk. Zusätzlich zur Konsole ist auch ein X Window System verfügbar.
  • Platz 7 - PDF Creator: Das Programm installiert sich als virtueller Druckertreiber und speichert beliebige Dokumente im PDF-Format. PDF Creator gaukelt Windows einen Drucker vor, mit dem Sie aus beliebigen Anwendungen mit Druckfunktion heraus Ihre Dokumente als PDF ausdrucken, sprich abspeichern. Das Tool schützt die Dokumente auch vor unbefugten Zugriffen und ergänzt Metadaten wie Titel oder Thema.
  • Platz 6 - LibreOffice: LibreOffice ist eine Büro-Suite mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation und Datenbank. Weitere Module des Office-Pakets helfen bei Formeln und Grafiken. LibreOffice arbeitet mit Open-Document-Formaten wie ODT. Es unterstützt aber auch die gängigen Microsoft-Office-Formate DOC und DOCX. Makros gehen beim Import allerdings verloren.
  • Platz 5 - Thunderbird: Der E-Mail-Client Thunderbird lässt sich mit Add-ons um zusätzliche Funktionen erweitern. Die Erweiterung Lightning zum Beispiel bringt eine Terminverwaltung in Kalenderform mit. Thunderbird wird zwar eigentlich nicht mehr weiterentwickelt. Ab und zu erscheint aber noch eine neue Version mit kleineren Neuerungen und wichtigen Fehlerbereinigungen, sodass sich ein Update lohnt.
  • Platz 4 - VirtualBox: VirtualBox erstellt virtuelle PCs. Sie führen damit Betriebssysteme als virtuelle Maschine aus, etwa Windows oder eine Linux-Distribution. So lassen sich Programme oder Betriebssysteme ohne Gefahr für Windows ausprobieren. Virtual Box unterstützt dabei den Anschluss von USB-Geräten und zeichnet Ihre Gastsitzungen bei Bedarf auch als Videodatei auf.
  • Platz 3 - 7-Zip: Packprogramme gibt es viele, aber keines komprimiert Dateien so gut wie 7-Zip – zumindest im hauseigenen Format 7z. Das Tool erstellt Archive auch im klassischen ZIP-Format oder nach den Verfahren GZIP, BZIP2 und TAR. Viele komprimierte Dateitypen lassen sich mit 7-Zip entpacken, darunter RAR, ARJ und ISO sowie Pakete wie CAB, MSI und RPM. Das Ein- und Auspacken ist zudem sehr flott.
  • Platz 2 - Firefox: Firefox ist der beliebteste Browser Deutschlands. Das liegt nicht zuletzt an der Vielzahl von Add-ons, die Firefox als Browser-Erweiterungen um nützliche Funktionen für Ihre Internet-Sitzungen erweitern. Der Browser ist angenehm schnell und auch in Sachen Webstandards schlägt sich Firefox vergleichsweise gut und unterstützt fast alle moderne Techniken von HTML5 und CSS3.
  • Platz 1 - VLC Media Player: Der VLC Media Player ist ein Multitalent. Er spielt praktisch alles ab: Filme, Musik, DVDs, Blu-rays, Webcams und Streams. Die meisten Codecs dafür bringt das Programm schon von Haus aus mit, etwa MPEG-2, DivX, H.264, MKV, WebM, WMV, MP3 und viele mehr. Videos lassen sich bereits während des Downloads abspielen und auch Schnappschüsse von Filmen sind kein Problem.